Wann ist ein GG ein GG? (2)

Der erste Teil meines Kommentars zur aktuellen Entwicklung des Grossen Gewächses nach VDP-Statut litt unter einem Mangel an Meinung. Das ist beim zweiten Teil nicht der Fall: Als ich dieses Jahr aus Wiesbaden abreiste, hatte ich ein leichtes Grummeln im Bauch. Das lag nicht an der Qualität der gezeigten Weine, eher an Bezeichnungen und Präsentationsform. Das GG läuft wie geschmiert, aber mittlerweile zu oft in die falsche Richtung.

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Blindflug 54: Schaddonäh, olé olé!

Zwei Doofe – ein Gedanke. Sascha und Felix schenken sich gegenseitig Chardonnay ein. Einer der beiden ist so alt, der muss langsam weg (und schmeckt dann doch viel jünger), der andere muss hitzebedingt notgeschlachtet werden.

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Wann ist ein GG ein GG? (1)

Es gibt zwei wichtige Voraussetzungen für das Gelingen eines Kommentars. Zum einen sollte der Autor Kenntnis von der korrekten journalistischen Form des Kommentars haben. Damit kann ich dienen. Zum anderen sollte er – das ist noch ein bisschen wichtiger – eine klare Meinung haben, die er zum Ausdruck bringen will. Damit kann ich leider nicht dienen. Also nennen wir das Folgende lieber ein ‚formloses Meinungsstück’.

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Wiesbadener Vorpremiere 2020, Tag 3 – #vdpgg2020

Guten Morgen. Den letzten Rheinhessen-Flight, mit Wittmann, Keller & Co, habe ich bereits verkostet, aber noch im gestrigen Artikel angefügt. Hier geht es jetzt also weiter mit dem Rheingau.

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Wiesbadener Vorpremiere 2020, Tag 2 – #vdpgg2020

Am heutigen Montag stehen dann auch Rieslinge zur Verkostung. Da die Mitstreiter aber noch in den Betten liegen, fange ich mit Spätburgunder von der Ahr an, den hat Sam Hofschuster gestern bereits verkostet. Rieslinge dann etwas später.

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