GG Update

Blindflug 97: Das große GG-Update

20 Jahre GG hatten wir schon in der letzten Folge kurz gestreift, uns dann aber doch dem aktuellen Jahrgang zugewendet. Jetzt also die Frage: wie geht es in den nächsten 20 Jahren weiter? Dazu ein altes GG und ein junger Neuseeländer

Es ist eine heiße Diskussion im Gange: wird das neue Weingesetz dem VDP das GG vermiesen? Wie geht es jetzt weiter? Das wissen wir natürlich auch nicht. Aber wir haben eine Menge Informationen, die dabei helfen können, einen ‚Educated Guess‘ zu wagen. Und da wir Herrschaftswissen albern finden, teilen wir großzügig, deswegen dauert die heutige Episode auch etwas länger. Den passenden Wein für lange Gespräche haben wir glücklicherweise im Glas.

Kumeu River – Chardonembryo

Kumeu River Chardonnay

Sascha hat einen Wein im Gepäck, der in deren jüngster Ausgabe die Liste der besten Weinwerte nach James Suckling anführt. Es ist ein klassisch anmutender Chardonnay aus Neuseeland. Ein bisschen Luft hätte dem allerdings ganz gut getan. Der 2020 Mat´e’s Vineyard Chardonnay von Kumeu River aus Neuseeland betont im Moment Frucht und Holz, zeigt aber tolle Dichte und das Potential für viele Jahre. Insbesondere Weine unter Schraubverschluss dürfen in so jungen Jahren gerne ein Bad in der Karaffe nehmen. Dafür war dieses Mal keine Zeit. Felix tippt auf jungen Chardonnay aus Deutschland.

Rottland aus der Schatzkammer

Johannishof Eser Berg Rottland

Zwanzig Jahre Grosses Gewächs, da hat Felix das Bedürfnis, einen adäquaten Wein zum Thema zu bringen. 2005 Rüdesheimer Berg Rottland, Riesling Erstes Gewächs von Johannishof/Eser erweist sich als würdig. Warum im Rheingau die GGs bis 2012 EGs hießen, klären wir ein andermal. Im Hier und Jetzt lassen Sascha und Felix sich einfach von diesem schamlos wollüstigen Riesling bespringen, denn dieser aus heutiger Sicht aus der Zeit gefallene Wein ist ein gnadenloser Schmeichler. Sascha ist schnell bei Riesling, liegt lediglich beim Alter etwas jung, aber das ist doch ein schönes Kompliment für so einen Wein.

Viel Spaß bei einer neuen Episode unseres Podcasts.

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14 Gedanken zu „Blindflug 97: Das große GG-Update“

  1. Hallo, Felix,

    auf euren Podcast bin ich etwa vor einem Jahr gestoßen. In der ersten Folge, die ich gehört habe (welche genau, habe ich vergessen), ging es in fortgeschritten gelöster Stimmung thematisch ziemlich kunterbunt zu. Ich habe dann noch andere Folgen gehört und bin nach und nach auf den Geschmack gekommen. Anfangs habe ich die mir besonders interessant erscheinenden Folgen herausgepickt. Mittlerweile höre ich noch mal alle Folgen von der ersten an systematisch und finde zunehmend Gefallen an dem Format und an euren spontanen, oft mäandernden, dennoch gut strukturierten und vorbereiteten Gesprächen. Dass Felix die Gespräche schneidet, ist ein großer Vorteil, denn sonst wäre es (wie bei manch anderem Wein-Podcast) vermutlich schnell ermüdend, zwei persönlich unbekannten Leuten beim Weintrinken zuzuhören. Auch die Abweichungen vom Thema ‚Wein‘, die durchaus peinlich sein könnten, weiß ich zu schätzen, weil ich darin mit euch übereinstimme, dass Weinliebhaber sich auch über ganz andere Themen als Wein laut Gedanken machen dürfen, ja sollen, wenn – wie bei euch – das Niveau stimmt. Besondere Highlights sind für mich die Folgen, die sich mit Bio-Weinbau und Biodynamie oder mit dem Mythos Terroir befassen. Für jemanden wie mich, der bei allem Spaß an der Sache es immer auch genau wissen will, ist das sehr erhellend und bildet einen guten Gegenpol zur üblichen Verkaufslyrik. Euren Gesprächen entnehme ich zudem immer wieder Anregungen und Hinweise, welche Weine und Weingüter interessant sein könnten, auch wenn ich geschmacklich und preislich nicht immer mitkomme. Ich bin jemand, der sich durch die Hierarchie der Qualitätsstufen nur vorsichtig und vereinzelt in Richtung GGs vorarbeitet und erst einmal von Guts- und Ortsweinen sowie ersten Lagen eine Probe zieht, bevor ein GG infrage kommt. Daran knüpft auch meine erste Frage an: Kann man von der Qualität der einfacheren Weine einigermaßen zuverlässig Rückschlüsse ziehen auf die Qualität der GGs? Umgekehrt, wenn ihr ein GG lobt, darf man dann annehmen, dass auch die niedrigeren Qualitätsstufen dieses Winzers ordentliche Qualität bieten? Zumal dann, wenn es sich um verschiedene Jahrgänge oder sogar verschiedene Rebsorten handelt? Also letztlich geht es um die Frage, wie konstant vdp-Winzer auf verschiedenen Ebenen die jeweils erwartbare Qualität liefern. Zur zweiten Frage: Gerade in dieser Folge habt ihr wieder zwei Weine probiert, die mir sehr unterschiedlicher Art zu sein scheinen. Welche Wirkung hat der noch präsente Geschmackseindruck des ersten Weins auf den des zweiten? Kann man mit Routine den ersten Wein bei der Beurteilung des zweiten ausblenden, oder macht ihr zwischen erstem und zweitem Wein eine längere Pause, von der man wegen des Schnitts nichts merkt? Ich frage deshalb, weil ich mal bei einem Winzer eine Weinprobe erlebt habe, bei der dieser als neueste Verkostungsmethode auf das Prinzip ‚Gegensatz‘ gesetzt und Rote und Weiße abwechselnd serviert hat. Das Ergebnis bei mir war, dass mich nach einem Rotwein beim nachfolgenden Riesling der Mangel an Tannin störte und nach dem Riesling beim nächsten Rotwein der Mangel an Säure. Noch schlimmer war trocken auf süß. Also, wie geht ihr mit diesem Problem um?
    Ich möchte euch beiden für euren sehr gelungenen, informativen und unterhaltsamen Podcast herzlichst danken und freue mich schon auf neue Folgen. In diesem Sinne schöne Grüße auch an Sascha!

    Detlev

    1. Hi Detlev,
      danke für die freundlichen Worte.
      Die Qualität des Gutsweines lässt leider nicht verlässlich auf die GGs schließen. Insbesondere Betriebe mit viel Fläche machen häufig Kompromisse bei den Guts- und Ortsweinen, sind ein bisschen gefällig und nicht übermäßig fordernd, weil sie sonst auf ihren Weinen sitzen bleiben. Hier ist jetzt Gefälligkeit mit qualitativ nicht hochwertig gleich gesetzt. Das ist technisch falsch, aber ich gehe davon aus: wenn Du einen Wein nicht magst, dann findest Du ihn auch nicht gut. Wir haben das im Podcast auch mal am Beispiel Allendorf besprochen. Die machen bei Carta, Ersten Lagen, Goethewein und GGs die Sachen, die sie selber gerne trinken, haben aber an 70 Hektar zu vermarkten. In Ihrer eigenen Gastronomie am Rheinufer fließen Touristenweine in Strömen und das ist auch gut so 😉
      Und dann gibt es Winzer, da sind die GGs weltklasse und die Gutsweine Kreisklasse, weil es an Aufmerksamkeit für das Produkt fehlt. Andererseits gibt es auch Leute, die fantastische Brot&Butterweine machen, bei den GGs dann aber einfach scheitern.
      cheers
      Felix

  2. Hi Felix,

    erstmal vielen Dank für Euren tollen Podcast, ich hab’s jetzt endlich geschafft und alle Folgen durchgehört 🙂 Bin 23, studiere in Frankfurt und bin mittlerweile seit knapp 2 Jahren begeistert im Thema. Eure Beiträge haben meinen Wein-Horizont schon spürbar erweitert, aber was mir neben all den Büchern, Videos und dem Podcast noch fehlt, ist eine coole Runde zum Trinken und Verkosten mit Gleichgesinnten. Deshalb möchte ich hiermit ausdrücklich dafür plädieren, als nächste Region Eures aktuellen Projekts unsere wunderschöne Kaiserstadt am Main auszuwählen…und falls nicht, dann spätestens die übernächste, ok? 🙂 Freue mich schon auf die nächste Folge am Wochenende!

    LG Marc

      1. Dass die 100 feierlich in Berlin ist, habe ich mir fast gedacht. Aber super, danke, dann wird’s ja dieses Jahr noch was. Cheers, Marc

  3. Lieber Felix,

    welch Ehre, dass Du in Deinem Podcast meinem GG-Artikel so viel Platz eingeräumt hast. Zu ein paar Deiner Punkte will ich aber dann doch nochmal antworten:

    GGs die keine sind:
    Da ich noch nie dabei war, wie Prinz Salm und Armin Diel sich stilvoll betrunken haben, würde ich hier eher keine „Negativ-Beispiele“ nennen wollen. Ich finde das nicht fair gegenüber den Winzern, denn schließlich bemüht sich jeder, ein bestmögliches Produkt zu produzieren. Ein kleiner Hinweis: Schau dir mal die Mitgliederliste im Rheingau an, da findest Du mehrere Beispiele. Aber natürlich habe ich mir das Thema genauer angeschaut, bevor ich das zusammengeschrieben habe. Und natürlich geht’s hier nicht um Pigott und Reinhardt, sondern um Eichelmann, Vinum und Wein-Plus. Bei Wein-Plus ging die Analyse am schnellsten, da sind über 50 GG in den Jahrgängen 2020-2017 mit mehrheitlich (3 von 4 Jahrgängen, wenn nicht jedes Jahr angestellt auch 2 von 3 Jahrgängen) kleiner 90 Punkte bepunktet. Da dort natürlich nicht alle Weingüter ihre Proben hinschicken (wahrscheinlich weil Marcus so streng ist) finden sich im Eichelmann schnell eine Reihe weiterer solcher GG (zum Beispiel über die 2020er App, die die letzten 10 Jahre beinhaltet). Natürlich sind sich auch nicht immer alle Kritiker einig, aber in der Breite erreichen schon einige GG bei dem einen oder anderen Kritiker das Mindestniveau in vielen Jahren nicht (keine Ahnung ob die 90 auch das Mindestniveau des VDP sind) und noch mehr erreichen mehr oder weniger zuverlässig mit 90 Punkten das Niveau gerade so. Ich habe hier auch nicht die Weingüter insgesamt, sondern die GG einzeln betrachtet. Dass Du aus der Vergangenheit heraus natürlich noch viel schlechtere Jahre gewohnt bist ist mir schon klar. Ich kann da nicht mithalten, da ich mich erst seit ungefähr 2010 näher mit deutschem Wein beschäftige. Und ich finde schon, dass in den letzten 5-7 Jahren keine exorbitante Verbesserung in der Breite mehr stattgefunden hat, ganz im Gegensatz zur Spitze. Daher bin ich nicht Deiner Meinung, dass das die Qualitätskontrolle ein scharfes Schwert ist (sonst gäb es keinen „Welpenschutz“ für Prinz Salm und viele andere GG – kennst Du Beispiele, wo die interne Kontrolle GGs abgelehnt hat?)

    Vertrieb und Menge:
    Da hast Du mich erwischt. In diesem Punkt, bezgl. der Strategie bei GG-Inflation im Weingesetz und in ein paar anderen Details habe ich mit mir gerungen eine Presseanfrage an den VDP zu stellen. Hab‘s dann nicht gemacht, weil ich mich mit meinem kleinen Blog nicht für relevant genug hielt. Da Du mich als alter Weinprofi jetzt so prominent in Deinem Podcast erwähnst, muss ich das nächste Mal vielleicht mit breiterer Brust durchstarten :-). Daher danke für Deine 1,8 Mio. Pullen. Die scheinen die letzten Jahre mit Schwankungen relativ konstant zu sein (für 2015 habe ich das auch gefunden). Damit gäbe es zwar keinen Rückgang (den ich für im Bereich des möglichen hielt), aber auch keine Ausweitung der Mengen und ganz sicher auch Verschiebungen zwischen den Weingütern. Also wurden Umsatzsteigerungen eher über den Preis oder über die lustige Vervielfachung der GG-Lagen erzielt, was ja auch okay ist, aber definitiv eine endliche Strategie. Der fehlende Mengenzuwachs ist dabei ganz sicher bei vielen Winzern nicht auf fehlendes geeignetes Traubenmaterial in der GG-Lage zurückzuführen. Der Markt und oder die Marktbemühungen geben es eben in der Breite im Gegensatz zur Spitze nicht her. Oder glaubst Du, das Michael Fröhlich oder Dr. Loosen in 5 Jahren auch bei 50 EUR pro Pulle bei gleicher verkaufter Menge sein werden? Ich nicht! Wieder: Aus der Vergangenheit heraus, ist das sicher super stark und auch meine Gespräche zeigen ja keine Unzufriedenheit über den GG-Verkauf bei den Winzern, aber ob das zukünftig noch so rosig sein wird, wo nicht VDP-Winzer und die Naturweinproduzenten immer mehr Premium-Anteil abhaben wollen, ist für mich zumindest fraglich. Zumal es auch heute Spannungen in einigen Regionalverbänden gibt zwischen den Winzern, die Ihr Preisgefüge dank Qualität und Marketing in den letzten Jahren mit entsprechenden Erhöhungen entzerrt und geordnet haben, und denjenigen deren erste Lage nur 5 EUR mehr als der Ortswein und das GG nur 10-15 EUR mehr als die erste Lage kostet (Ross und Reiter gern persönlich). Und bezüglich Deines Christmann-Zitats „Wir haben es erreicht, dass ausländische und inländische Kunden in der Subskription unsere Weine ausreservieren…“ – da spricht er definitiv nur für den Top-Club des VDP. Christmann ist dabei sowieso ein Musterbeispiel, wie man große Mengen GG verkaufen kann. An der Ahr kannst Du das Gegenteil sehen, da gibt es einige GG die nur aus 2-3 Barriques bestehen und garantiert immer noch in rauen Stückzahlen auf Verkostungen für lau ausgeschenkt werden. Der Rest liegt irgendwo dazwischen.

    Lagendiskussion:
    Schon wieder erwischt. Der Winklerberg war tatsächlich von Dir als Beispiel geklaut. Danke für Deine Erläuterungen dazu – statt Dr. Heger wäre mir der Geologe als Diskussionspartner aber lieber gewesen ;-), was vielleicht daran liegt, das ich die g.U. Dokumente zum Stein-Berg, Echter-Berg (da gibt’s unter den VDP-Gütern noch Uneinigkeit), Bürgstadter Berg gelesen habe, mit abenteuerlichen Begründungen, die eben nicht auf individuelle Lagenbesonderheiten abzielen. Die Punkte bezgl. der Doppelstruktur der gU vs. Lage meines Artikels hast Du ja in deinem Podcast ausgelassen. Die sind am Ende viel interessanter. Darauf bezog sich auch der Wunsch nach Stellungnahme. Eine Lage ist für mich etwas Einzigartiges. Für den VDP nicht mehr. Das Juspi z.B. kann aus den GG-Parzellen Stein-Berg jederzeit einen Wein mit dem Namen Würzburger Stein abfüllen und Erste Lage drauf schreiben. Kann man ja so machen, aber dann passt das Wort erste LAGE nicht, sondern vielleicht eher „Zweitwein aus erster und oder großer Lage“ und andere Winzer mit sorgfältig getrennten Lagen können das eben nicht.

    Rebsorten:
    Die Aussage von Rebholz: „Ein Wein muss erst Spitzenpreise erzielen, dann kann er zum GG transformiert werden“ passt aus meiner Sicht nicht wirklich in den Kontext. Rebsorten werden zumindest im aktuellen Marketingsetting je Region festgelegt. Insofern: Wenn morgen der Chardonnay in Rheinhessen kommt, kann St. Antony übermorgen im Pettental Riesling zu Chardonnay umveredeln und im Folgejahr ein GG daraus machen. Oder wird im Verband das jemand verbieten und der Winzer müsste das erstmal fünf Jahre als Ortswein verkaufen um nachhaltig zu zeigen, dass ein Preis von angenommen 40 EUR erzielbar ist? Die Aussage passt höchstens auf neue Lagen, die sich erstmal bewähren müssen.

    Weingesetz:
    Finde Deine Einschätzung spannend, sollten wir in 5 Jahren mal drüber sprechen, ober der Einfluss des VDP und das von Dir genannte Druckmittel wirklich groß genug ist. Im Rahmen der Diskussion des Weingesetzes wurde dem VDP ja eher wenig zugehört.

    Der „müde“ VDP:
    Wie Du auch gesagt hast, hat der VDP in den letzten Jahren vor allem Hausaufgaben erledigt. Um ihn herum ist aber einiges passiert. Insofern ist für mich der Aufruf nicht müde zu werden vollkommen legitim. Ich bin ganz klar der Meinung dass der VDP noch nicht wachsam und auf der Hut genug ist, um Entwicklungen im Markt für sich auch künftig zu nutzen – genau das habe ich ja im Artikel versucht zu erklären. Gute Ansätze gibt es natürlich, z.B. mit der Bildung des kooptierten Beirats mit „jungen“ Winzern.

    Ich stell mal einen Kalendereintrag in 3 Jahren ein. Das Internet vergisst nichts, dann starten wir beide mal ein neues Resümee.
    Cheers
    Andreas

    PS: Ich bin Hesse und nicht Franke, Du hättest ja mal nachfragen können 😉

  4. Eine Frage zu dem Lagenverbrauch. Ich war gestern bei Heger und habe gesehen dass aus der „Lage Gras im Ofen“ drei verschiedene GGs gemacht werden: WB,GB und Ch. Bedeutet das, dass der Lagenverbrauch nur für die jeweilige Rebsorte gilt, ich aber x GGs aus derselben Lage machen kann, solange ich die erlaubten Rebsorten nutze? Übrigens danke für die Rappenecker-Empfehlung hat auch meinen Geschmack getroffen!

  5. …von der aktuellen Heimseite des VDP:

    Die Regionen haben folgende Rebsorten für VDP.GROSSE LAGE® definiert:

    Baden: Riesling, Weißer Burgunder, Grauer Burgunder, Spätburgunder, CHARDONNAY (Lemberger nur in der Badischen Bergstraße und im Kraichgau)

    1. Ja klar, Aussetzer, es gibt das in Baden seit Jahren. Das war eine der viel kritisierten Ausnahmen, von denen es früher zu viele gab, weil es das nicht hätte geben dürfen.

      1. …ok, dachte das wär vielleicht erst in den letzten Tagen eingeführt worden. Aber dann gibt’s ja doch Hoffnungen für’s Nebbiolo-GG, teuer genug ist’s ja schon… 🤪

        1. …ok, dachte das wär vielleicht erst in den letzten Tagen eingeführt worden.
          Naja, veräppeln kann ich mich alleine. Hier gibt es Kommentare von Dir unter Artikeln zu Chardonnay GGs von vor zwei Jahren. Es ist einfach Deine ‚süffisante‘ Art mich auf einen Fehler hinzuweisen, der sich insbesondere in der Live-Situation des Podcasts ständig einschleicht. Andere Menschen hätten vielleicht einfach geschrieben: ‚Hey, Du hast vergessen zu erwähnen, dass es das doch in Baden schon gibt!‘ Du machst das halt immer auf Deine eigene Art.
          Nichts für ungut.
          Felix

          1. Sorry, eine Veräppelungsabsicht meinerseits bestand nicht! Daß es Chardonnay-GG’s gibt, hab ich dann wohl mal gewußt und wieder verdrängt, hab es beim jetzigen Nachsehen auf der VDP-Seite als Neuigkeit für mich verbucht. Hab in letzter Zeit wohl zu viel um die Ohren… 🙁

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