Berliner Chardonnay Award 2026

Berliner Chardonnay Award 2026

Unser Wettbewerb geht in eine neue Runde und bestätigt die Erkenntnis: Deutschland kann Chardonnay. 

Was gibt es Schöneres, als sich am (bisher) heißesten Tag des Jahres in den klimatisierten Planeten (Planet Wein) zu begeben und mit kompetenten Mitstreitern in Ruhe Spitzenchardonnays zu verkosten? Nichts! Also habe ich das gemacht und will davon berichten. Doch zunächst ein paar Vorbemerkungen.

Logo BCA 26

Der Berliner Chardonnay Award ist eine Weinprämierung, die nach einem ausgeklügeltem System funktioniert. Das ging beim ersten Mal so gut auf, dass wir den Modus unverändert übernommen haben. Hier ist er ausführlich beschrieben. Die Zahl der angestellten Weine lag bei 55 in zwei Kategorien. Dann kam Pech dazu. UPS verfrachtete das Paket von Lukas Hammelmann in den falschen Lkw und irrte 8 Tage damit durch die Republik, bis die Weine mit einem Hitzeschaden bei uns ankamen (ein Korkschmecker war auch noch dabei). Wir nahmen sie aus der Wertung. Vorjahressieger Ziereisen kam ebenso verspätet an wie die große Hoffnung Thierthal von May. Zu diesen Weinen später mehr. Blieben 18 Teilnehmer in der Kategorie I und 32 Teilnehmer in der Kategorie II.

BCA Sieger Kategorie 1

Von den Top-Platzierten des Vorjahres fehlten die Weine von Jülg, weil diese mittlerweile länger auf der Hefe ausgebaut werden und noch nicht gefüllt waren. Oliver Zeter setzte aus, da er seine Weine gerade in einer sehr zurückgezogenen Phase sah und ihnen wenig Siegchancen einräumte. Ich persönlich finde es angenehm, wenn Winzer so offen kommunizieren und ich sehe keinen Grund, warum man die Weine nicht trotzdem im Verkauf belässt. Vier Fünftel aller deutschen Spätburgunder werden weit vor der Trinkreife verkauft und durchlaufen während der Reife schwierige Phasen, warum beim Chardonnay andere Maßstäbe anlegen?

Fangen wir an und besingen die Helden. Von Winning, Höfler, Leon Gold und J. Neus feierten einen furiosen Einstand. Blankenhorn, Kopp und Bischel bewiesen, dass der Erfolg des letzten Jahres kein Zufallstreffer war. Knipser kann es sowieso, spürt aber Philipp Kuhns heißen Atem im Nacken. Und jetzt der Reihe nach.

Die Mittelgewichte haben Zug

Höfler Michelbacher Steinberg

In der Kategorie I hatten wir letztes Jahr eine Preisobergrenze, die haben wir aufgehoben. Mittelgewichtig, Fokus auf Zug, aber nicht zwangsweise ultraschlank – die Beschreibung ist etwas schwammig. Leichter wird es, wenn man sie gegen Kategorie II abgrenzt. II ist die große Oper, maximale Tiefe und Komplexität, voller Holzeinsatz. Das muss nicht cremig sein, ist es aber meistens. Die kleinen Brüder sind keine braven Stahltankkameraden, sondern etwas mehr Peitsche, etwas weniger Schaukelstuhl.

Schliengen Blankenhorn

Zwei Weine dürfen sich mit 97 Punkten Sieger der Kategorie I nennen. Der Schliengen Chardonnay Ortswein von Blankenhorn konnte schon letztes Jahr als 22er überzeugen. In diesem Jahr notierte die Jury zum 2023er: Sehr saubere Nase mit Holz und einem ganzen Früchtekorb. Am Gaumen viel süße Frucht, im positiven Sinne bunt, kräftige Säure und eine stützende, angenehme alkoholische Wärme. Großartige Länge mit Schmelz und feinem Gerbstoff. Auch der zweite Sieger hat ein einnehmendes Wesen. Über Höflers Michelbacher Steinberg 2022 befand die Jury: An Nase und Gaumen holt einen die warme Fruchtaromatik mit reifer Aprikose sofort ab. Auch die ölige Textur fällt in die höchste Wohlfühlkategorie, doch bevor es zu opulent wird, kickt die feine Säure rein und hält den Wein zusammen, blumige Noten sorgen für Komplexität. Von vorne bis hinten balanciert und beeindruckend lang.

Knipser drei Sterne

Ich habe die Weine in Mainz gefeiert, auf Insta bejubelt und von Menschen, die sie deswegen spontan verkostet haben, Rückmeldung bekommen, dass ich nicht allein mit der Begeisterung bin. Als nach der Einladung die Meldung ausblieb, habe ich per Insta-DM gemeckert, sie sollten gefälligst schicken, was sie taten. Ich gestehe: Ich bin ein bisschen fröhlich, dass dann in der Blindverkostung ein positiver Eindruck entstand. Und nein, so eigenständig, dass ich irgendeine Ahnung gehabt hätte, sind die Weine nicht. Es ging alles mit rechten Dingen zu.

Kuhn Kalkmergel

Das Verfolgerfeld bot Kontraste. Kuhns ganz knapp geschlagener Kalkmergel 2024 (Großes Gold, 96 Punkte) belegt, dass die Jury auch ganz andere Sachen schätzt: Dieser Wein ist krass: zitrusfruchtig, streng, fest, unendlich viel Grip, aber wie aus dem Nichts taucht auch immer wieder eine herzliche Extraktsüße auf und hegt die sehnige Spannung ein. Begeisternde Reise, aber sicher nicht jedermanns Liebling. Dann Vorjahressieger Knipser mit dem *** 2023 (Großes Gold, auch 96 Punkte) wieder auf weicherem Terrain. Die Riege der mit Großem Gold ausgezeichneten Weine in dieser Kategorie komplettiert J. Neus mit dem Ingelheimer Ortswein 2024 (95 Punkte): (…) am Gaumen vollfruchtiger Start, Steinobst und mürber Apfel, dann wird es kreidig und karg. Zeigt im sehr langen Abgang deutlich Potenzial.

onnay Weingut Kopp

Schaut man sich das prämierte Feld an, lässt sich kein Muster ableiten: Weder muss ein Wein trinkreif sein, um zu punkten, noch wird Opulenz oder strenger Gerbstoff belohnt. Danke an Anja Schröder, meine Co-Piloten Sascha und Flo, Hausdesigner (und Weinhändler) Max, Sommeliére Lissy und die Berliner Blindflieger Philipp und Jeroen für die Unterstützung. Die Offenheit belegen auch die mit Gold prämierten Weine, allen voran die 23er Tonerde von Kopp: (…) in der Frucht zurückhaltend, Zitrus am grünen Ende des Spektrums, aber das ist nicht anstrengend, sondern spannend: karg, fordernd, mit sehr viel Grip, aber auch puffernder Extraktsüße. Tolle Länge. Dieser gekonnte Flirt mit der Unreife ist so spannend, dass Kopps Weine mir auch in der Blindverkostung mittlerweile zuflüstern, wer sie sind. Aber ist das nicht eigentlich das, was man sich als Weinfreak wünscht? Und ich halte mich bei der Jurysitzung eh immer zurück (und bin mit Dokumentation beschäftigt).

J. Neus Ingelheim

Gold auch für Leon Golds Steingrüble 2024 (93 Punkte): (…) Zum Start noch sehr verspielt, im Finish noch etwas austrocknend, zeigt der Wein viel klassisches Potenzial. Der Staatliche Hofkeller mit dem Würzburger Stein 2025 (92 Punkte) ist mir ein willkommener Preisträger, weil der Wein erst wenige Tage auf der Flasche war und wir trotzdem sein Potenzial erkannten: (…) Der von straffer Säure gut geordnete Wein kommt am Gaumen ohne übertriebene Holznoten aus und profitiert sehr von seiner balancierten Frucht und dem feinen Gerbstoff im Abgang. Elegant. Das Märchen vom Füllschock … Und dann war da noch der zweite Chardonnay von Höfler, Michelbach Urgestein 2024 (91 Punkte): Spannende Nase und toller Antrunk mit präziser, strahlender Frucht (…)

Silber ist bei diesem Award kein Trostpreis. Diese Auszeichnung erhalten Weine, die zwar das Finale verpassen, aber dabei ohne Fehl und Tadel bleiben, dem Grundsatz zum Opfer fallen, dass das Bessere des Guten Feind ist. Also seien sie hier unbedingt erwähnt: Stiglers Winklerberg 1G 2024, Thanischs Chardonnay 500 2025, Franz Kellers ‚3 Dörfer‘ 2024, Dambachs Herxheimer Ortswein 2024, Lisa Bunns vom Kalkstein 2025, Münzbergs Kalkmergel 2025, Dautels Bönnigheim 2024 und Wagner-Stempels ‚Feldspat, Quarz & Glimmer‘ 2024 sind wunderbare Weine, die uns Vertrauen in eine tolle Zukunft einflößten, am Tag aber nicht in dem Maße auf sich aufmerksam machten, dass das Finale rief. Gleiches gilt für beide Chardonnays von Kruger-Rumpf: den ‚S‘ 2022 aus der Weingutslinie und den Langenlonsheimer 2024 aus der Haus-Rothenberg-Linie. Sie alle sind mit 90 Punkten bewertet.

Was bringen Wettbewerbe?

Jury 2

So viele Auszeichnungen. Findet die Jury alles gut? Es sei daran erinnert, dass die Teilnahme nur auf Einladung erfolgen kann. Bei der Vorbereitung mit den vielen großen Namen dachte ich wieder: Die werden alle abräumen! Nix da. Es sind auch Weine mit Pauken und Trompeten durchgefallen. Um das besser zu verstehen, habe ich in den letzten Wochen Konterflaschen aus dem Vorjahr probiert. Erste Erkenntnis: Was durchfällt, weil der biologische Säureabbau eine unangenehme Prägung hinterlassen hat, ist auch ein Jahr später ziemlich grausam. Finde ich von Herzen furchtbar und muss kein schlechtes Gewissen haben, denn wie erzählte mir neulich ein Winzer über exakt so einen Problembären: diese Weine sind die Lieblingsweine vieler weniger ambitionierter Weintrinker, ‚weil sie so schön buttrig sind‘. Im Verkauf sei ein laktischer Film kein Problem. Trotzdem: Warum geht das hierzulande gefühlt viel häufiger schief als bei unseren westlichen Nachbarn? Schreit nach einer Podcastfolge.

Jury 1

Aber es gibt auch Weine wie den Chardonnay ‚aus Rhodt‘ 2024 von Meyer, dessen Konterflasche zum Niederknien war. Ich schaute nach: Eine Jury hatte ihm letztes Jahr die Wildcard fürs Finale spendiert, die andere ihn per Veto rausgekegelt. Entweder hatten zwei Stunden Luft eine Verheerung angerichtet oder eine Jury leistete sich Augenblicksversagen. Dem Winzer leiste ich hiermit Abbitte, aber besser so als andersherum. Es gäbe weitere Beispiele, aber wenden wir uns wieder den Feierlichkeiten zu.

Große Oper, großes Kino

Haardter Herzog

In Kategorie II hatten wir nach dem Finale vier bestbewertete Weine – aber noch in allen Flaschen einen guten Schluck. Also gab es eine vierte Verkostungsrunde ohne Diskussion mit verdeckter schriftlicher Stimmabgabe über Platzierung. Mit dem denkbar kleinsten Vorsprung ging der erste Platz mit 97 Punkten an von Winnings Haardter Herzog 2024. Die Jury notierte: Der Wein hat schon in der Nase eine schwere Anmutung, Pfeifentabak mit üppiger, reifer Aprikose, mürbem Apfel und dunklem Holz, auch am Gaumen ist er üppig und schwer, dunkelwürzig, aber von sehr kräftiger Säure gut geordnet und alkoholisch völlig unauffällig. Das Holz ist nobel und reichlich, die Frucht süß und der lange Abgang verführerisch, wenngleich die rauchige Art nicht jeden abholen wird.

Kopp Felsenstück

Er ist ein gutes Beispiel dafür, wie die Jury des Berliner Chardonnay Award tickt. In der Vorrunde wählten beide Jurys den Wein nur als Kandidaten fürs Finale aus, nicht mit einer Wildcard. Er ging als niedrigstbewerteter Kandidat ins Finale. In beiden Vorrunden hatte der Wein Fürsprecher (für Sascha hat der Wein 100 Punkte verdient) und ob des Wiedererkennungswertes konnte die Diskussion auf der Basis des bereits Besprochenen fortgesetzt werden. Mehr Juroren fanden Gefallen, weil alle grundsätzlich Lust hatten, sich Weine erklären zu lassen. Das ist kein Schönreden, das ist eine Erörterung von Stärken und Schwächen. Und die Note wurde immer besser. Es gibt auch Jurys, bei denen alle Beweglichkeit immer nur von den anderen erwarten. Das sind dann vergeudete Tage.

Gold Steingrüble Reserve

Die denkbar knapp auf die Plätze verwiesenen Chardonnays waren (alle Großes Gold und 96 Punkte): Aldingers Hanweiler Maien 2024sehr feinkörniger Gerbstoff, tolle Säure, erfrischend. J. Neus’ Schlossberg 2023: Eine nicht so angenehme Reduktion in der Nase. (…) Ein leiser, anspruchsvoller Wein. Leon Golds Steingrüble Réserve 2024: (…) leicht ölige Textur mit viel Extraktsüße, kräftiger Säure und feiner Holzwürze, gute Länge mit feiner Phenolik.

Haardter Herrenletten

Es lohnt sich, beim BCA auf die Beschreibung der Weine zu achten. Wir fallen bei einem kleinen Stinker nicht in Ohnmacht, haben kein Problem mit deutlichem Holz, lieben deftige Säure, wenn sie gut eingebunden ist. Außer einer tiefen Abneigung gegen Spuren des BSA haben wir keine strukturellen Vorbehalte, weswegen bei uns der Haardter Herrenletten 2024 von von Winning (Exotische Frucht … von allem viel, aber durch eine kräftige, reife Säure und feinen Gerbstoff perfekt eingehegt) genau so mit Großem Gold bei 95 Punkten ausgezeichnet wird wie Kopps Felsenstück 2023 (Frische, leicht minzige Nase, gelbfruchtig, strahlend, kräuterwürzig mit Zitronenmelisse, saftig, eigenständig). Die könnten unterschiedlicher kaum sein.

L.Neus Schlossberg

Bischel führt die Riege der mit Gold ausgezeichneten Finalisten an. 94 Punkte für die Réserve 2024 und die Bestätigung, dass der Vorjahressieg kein Zufall war. Debütant ‚AuTerroir‘ mit dem Auggener Liesten 2022 bei 93 Punkten ebenso das Weingut Engel mit dem Frauenberg 2023, der die positiven Podcasteindrücke zum Vorjahrgang bestätigte. Oppenheim von Kühling-Gillot und Mölsheim von Battenfeld-Spanier präsentierten sich souverän und sammelten im Gleichschritt Gold und 93 Punkte ein.

Aldinger Maien

Gleiche Medaillenfarbe, aber ein Pünktchen weniger für Dautels 24er Sonnenberg, der zeigt, dass es in Deutschland große Oper mit großer Qualität für keines Geld gibt. In den Übersichtstabellen deutet ein x in der Spalte BfB an, dass der jeweilige Wein einen ‚Bang for the Buck‘ Award gewonnen hat, also für besonders gutes Preis-Genuss-Verhältnis steht. Auch das Weingut Bercher (91 Punkte, Gold) hat mit dem Chardonnay SE 2023 diese Auszeichnung errungen.

Silber (90 Punkte) und ein herzlicher Dank für die Bereicherung unserer Verkostung mit einem sehr schönen Wein gehen an die folgenden Güter: Aldinger (Gips 24), Aufricht (Kalkbrunnen 24), Stigler (Pagode 23), Bürgerspital (Stein 24), Bernhart (Réserve 24), Engel (Bürgel 23), Bettina Schumann (Selection 24), Münzberg (Stahlbühl 24), Philipp Kuhn (Réserve 24), Künstler (Falkenberg 24), Knipser (Réserve 21).

Kleine Nachprobe mit großen Weinen

May Thierthal 2024

Bleiben die Logistik-Opfer. Mays Thierthal 2024 hat ein Teil der Jury am Dienstag nach der Probe im Planeten verkostet. Das Urteil war eindeutig: Der hätte es ins Finale geschafft. Danach trank ich die Flasche über drei Tage und notierte: Sehr feines Holz in der Nase dazu Heu und Aprikose, am Gaumen präsentiert sich die Frucht als saftiger Mix aus Apfel und Orange, leichte Kräuterwürze, spannende Säure und elegantes Holz. Die aromatische Wärme trägt, auch weil sie nicht alkoholisch wirkt (der Wein hat auch nur 12,5%). Tolle Länge. Wir bewerten ihn außer Konkurrenz mit 94 Punkten, weil mehr den Teilnehmern des Finales vorbehalten ist. Meine persönliche Einschätzung: Er hätte bei der Siegerkür ein Wörtchen mitgeredet.

Ziereisen HA 23 Chardonnay

Bei Ziereisen sieht die Sache etwas anders aus. Der HA hat in der Nase nur wenig Feuerstein, aber viel süße (gelbe) Frucht, am Gaumen ein Hauch von Apfelmost (wirklich nur ein Hauch), kräftige Säure, winziger Holzton und so eine verführerische Süße!!! Das ist aber weder Zucker noch Alkohol. Schöner Schmelz ohne Butter, aber auch ein bisschen belegt, was dem Trinkfluss keinen Abbruch tut, in der Juryverkostung aber vielleicht aufgefallen wäre. Da kommt der Wein in der ausführlichen Nachverkostung besser weg. Ich bin bei 93 Punkten im Kontext und wage keine Prognose, was hätte sein können. Den Wein hat die Jury leider nie zu sehen bekommen. Gleiches gilt für den Titelverteidiger, der Jaspis Nägelin. Der ähnelt in seiner ganzen Anmutung dem Vorjahreswein sehr, hat aber einen leicht stumpfen Ton im Abgang, der dem Finaleinzug nicht im Wege gestanden hätte, bei der längeren Diskussion in selbigem jedoch vielleicht Thema gewesen wäre. Ich sehe ihn bei 93 Punkten, erwarte im Laufe des Jahres höhere Noten bei anderen Publikationen, aber vielleicht auch eine polarisierte Diskussion.

Dank an alle Winzer für die Teilnahme. Anja wird wieder ein Siegerpaket packen, doch angesichts des heißen Sommers läuft die Planung auf den ersten September als Versanddatum. Ich werde hier einen Hinweis auf die Bestellmöglichkeit veröffentlichen, wenn das Paket steht.

Dank an Lennart vom Planeten für den Mundschenkservice.

Eine Anmerkung zu den Spinnennetzen: Sie müssen im Kontext gelesen werden. Ein Süßewert von 8 bedeutet bei Riesling Kabi ungefähr 30 Gramm Restzucker, bei Chardonnay Kategorie 1 steht der Wert eher für eine süße Frucht, die überdurchschnittlich erwähnenswert ist und in Kategorie 2 steckt noch mehr Opulenz dahinter (in beiden Fällen aber kein Zucker).

Für Steady-Unterstützer gibt es jetzt noch die Gesamtübersicht.

Ich bitte darum, die Daten nur für den persönlichen Gebrauch zu nutzen und Fragen zu Weinen, deren Teilnahme im Text nicht erwähnt wurde nur als Nachricht an mich zu schicken und nicht als Kommentar unter dem Text.

Die Wertungen in der Vorrunde bedeuten: 1 – kann heute nicht überzeugen; 2 – Raus mit Applaus; 3 – Finalkandidat mit x Punkten; 4 – Direkt ins Finale

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