Rotwein Israel Vergleichsprobe

Gutes Benehmen in Judäa

Gestern durfte ich an einer schönen Vergleichsprobe teilnehmen: Weine aus südfranzösische Rebsorten, einmal aus ihrer Heimat und einmal aus den Jerusalem Mountains – es war ein spannender Vergleich.

Fünf Jahre ist es her, dass ich hier über eine Begegnung mit dem israelischen Winzer Ze’ev Dunie von der Sea Horse Winery berichtete. Sea Horse gehört zu jenen Weingütern, die in der ‚Twin Wineries‘-Initiative mit Weingütern vorwiegend des VDP eine Kooperation unterhalten. Partnerweingut ist das von Eva Raps und Urban Kaufmann geführte Weingut Kaufmann aus dem Rheingau.

Wiedersehen mit Reife

Eva Raps Weingut Kaufmann
Eva Raps und Ze’ev Dunie

Raps hatte vor drei Jahren auch die Idee zu einer ambitionierten Werkschau der Rotweine von Sea Horse. Sie lud in die Berliner Weinhandlung ‚Edel&Faul‘ zu einem Tasting, das ich leider verpassen musste. Es ging um den Terroir-Vergleich zwischen Judäa (in diesem mittlerweile zur Appellation erhobenen Gebiet liegt Sea Horse) und der Region Chateauneuf du Pape. Glücklicherweise hatte ‚Edel&Faul‘-Betreiber Frank Krüger die Idee (und Disziplin) die Konterflaschen dieser Veranstaltung sicher zu verwahren. Anlässlich eines weiteren Berlin-Besuches von Dunie riefen die Beteiligten jetzt zur Wiederholung und dieses Mal hatte ich Zeit.

Es handele sich nicht um einen Wettstreit, sondern vielmehr um einen Dialog darüber, wie sich die Rebsorten in verschiedenen Terroirs ‚benehmen‘ versuchte Dunie dem ganzen etwas die Luft rauszulassen, doch natürlich: es ist am Ende immer eine Art Wettstreit. Immerhin hatte Eva Raps, als sie damals die Südfranzosen besorgte, keine Laufkundschaft zum Vergleich gebeten. Klangvolle Namen sollte ich im Laufe des Nachmittags vernehmen. Mit knapp 30 Euro Verkaufspreis war der Antoine dabei immer der günstigere Wein, teils gerade halb so teuer wie seine Kontrahenten.

Blind im gleichen Jahrgang

Ze’ev Dunie Sea Horse Winery

Die Verkostung war blind, es war lediglich der Jahrgang bekannt sowie die Tatsache, dass jeweils die Cuvée ‚Antoine‘ von Sea Horse gegen einen Wein aus der Appellation Chateauneuf du Pape antreten würde. Dunies Wein besteht aus wechselnden Anteilen von Syrah, Grenache und Mourvèdre, in einigen Jahrgängen ergänzt um Cinsault und Counoise. Anders als beim Chateauneuf spielt beim Antoine der Syrah aber meist die Hauptrolle.

Zum einpegeln gab es zwei junge Weine von Sea Horse.

Flight 0 – Pegelweine

Glas1: Leicht gekochte Nase: Blaubeere und dazu etwas Tabak. Am Gaumen präentiert sich der Wein zarter als die Nase erwarten lässt; dunkle Beeren, aber auch etwas Orange, zunächst feine Säure, die im weiteren Verlauf dann kräftig zupackt, ganz zartes Tannin; gute Länge im Abgang, der bis zuletzt Frische und Frucht vermählt. (Sea Horse, Counoise 2016)

Glas 2: In der Nase etwas straffer, zurückhaltendere Frucht mit Bleistiftspäne; am Gaumen ist die Frucht etwas klarer, aber auch etwas süßer, puffert die schöne Säure nachhaltiger, so dass im Abgang die Frucht dominiert (Sea Horse Cinsault 2013)

Flight 1 – 2016
Probenfeld Teil 1

Glas 1: In der Nase viel Zigarrenkiste und etwas Leder, am Gaumen ist die Frucht zwar aromatisch präsent, aber kaum süß. Dann wird es im Mittelteil recht karg, schmirgelt aber kräftig. Der Wein ist sehr reif in der Aromatik, aber griffig im Mundgefühl. Ist das eine perfekte Flasche? Andere Teilnehmer finden sie sehr elegant, ich muss mich erst noch eingrooven. (Sea Horse Antoine)

Glas 2: In der Nase Frucht und Lavendel, am Gaumen die erwartbare Süße zur fruchtigen Anmutung, dann kommt viel Holz und kantiges Tannin, hier ist der Wein eher noch recht jung. Das ist ziemlich dicke Tinte und dürfte gerne etwas eleganter sein, wenngleich das ein sehr guter, noch etwas zu junger Wein ist. (Domaine de Villeneuve ‚Les Vieilles Vignes‘) 

Flight 2 – 2014

Glas 1: Etwas Stall und Bleistiftspäne in der Nase, dazu leicht gekochte Frucht, sehr angenehm. Am Gaumen schmeckt das erst nach warmem Jahr, die Säure ist eher zart, die Frucht aber sehr elegant, mittlerer Druck, mittlerer Körper und der Alkohol ist gut verpackt, so dass sich zum Finish hin trotz des eher weichen Antrunks auch dank feinem Tannin ein sehr guter Groove einstellt. (Sea Horse Antoine)

Glas 2: Das hat eine schöne Nase mit Leder und Zeder und startet am Gaumen herrlich fruchtig, aber dann kommt eine Holz- und Tanninkeule, die dem Wein dermaßen einen überzieht, dass er etwas ins Taumeln gerät, dazu wird er im Abgang leicht alkoholisch. Das geht nur mit Essen, da aber vermutlich ganz gut –  und Potential für mehr nach einer weiteren Harmonisierungsphase ist auch vorhanden. (Clos du Mont-Olivet)

Flight 3 – 2013

Glas 1: In der Nase wenig Frucht und viel Zigarrenkiste mit etwas Kräuter/Lavendel, am Gaumen startet der Wein superharmonisch mit mittelkräftiger Frucht, feiner Säure und erstmals so etwas wie Mineralik. Das wirkt von vorne bis hinten balanciert und nicht zu kräftig. Im Abgang mischen sich deutliche Tertiäraromen, die da gut hin passen. Kann man jetzt sehr gut trinken. (Chateau de Beaucastel)

Glas 2: In der Nase und am Gaumen mit mehr Frucht, aber auch noch auf der zurückhaltenden Seite, blaue und schwarze Beeren, die süßer schmecken als im Nachbarglas, dafür wirkt er noch etwas jünger und aufgrund der fehlenden Reifearomen weniger komplex, gleichzeitig deutet er weiteres Potential an. In zwei Jahren gibt das Gleichstand. Ein sehr schöner Flight! (Sea Horse Antoine)

Flight 4 – 2012

Glas 1: Sehr verhaltene Nase mit Leder und einem Hauch roter Beeren. Am Gaumen eine ganz wunderbare Beerenfrucht, eher zurückhaltende Säure und dadurch leicht schmelzig. Feines Tannin trägt den Wein auch alleine, verlangt aber tendentiell nach Speisenbegleitung. Zum Abgang leicht animalisch. Sehr schön. (Domaine du Pegau, Cuvée Reserve)

Glas 2: Schon in der Nase sehr südfranzösisch, am Gaumen viel fruchtiger Wumms und kräutrige Komplexität, aber auch eine schöne Säure. Das ist viel lauter, aber auch länger und etwas spannender als der tolle Wein im Nachbarglas. Wundervoller Flight (und das gesamte Verkosterfeld mit Ausnahme von Jungwinzer Benedikt May liegt falsch in der Zuordnung). (Sea Horse Antoine)

Flight 5 – 2011
Probenfeld Teil 2

Glas 1: In der Nase etwas Klebstoff, dazu Pflaume und Kirsche, am Gaumen sehr frisch, kräftige Säure, aber nach hinten raus fast etwas gezehrt. Das kann man frisch und elegant finden, vielleicht ist es aber auch schon etwas über den Zenit. (Sea Horse Antoine)

Glas 2: Dieser Wein ist im Vergleich noch voll da. Leicht gereifte, aber noch beerige Nase; am Gaumen viel Frucht, etwas Kakao, tolles, feines Tannin und gute Säure dazu. Sicher auf der kräftigen Seite, aber auch auf der extrem guten. (Domaine de la Janasse, ‚Cuvée Chaupin‘)

Flight 6 – 2009

Glas 1: In der Nase sehr gereift, geradezu ältlich (Brühwürfel), am Gaumen aber noch schön: weiche Frucht, wenig Säure, aber noch etwas Tannin, das den Wein trägt. Keine Alterssäure, nicht gezehrt, das geht noch sehr gut, aber jetzt austrinken. Angesichts des Preises und Rufs erscheint das ein bisschen wenig, weswegen ich hoffe, dass die Flasche nicht perfekt war. (Domaine Clos du Caillou ‚Reserve‘)

Glas 2: In der Nase eine frische grüne (!) Note, am Gaumen süße Himbeere mit noch sehr viel Frische, erst etwas eindimensional fruchtig, fächert aber zum Abgang hin auf, wird etwas kräutrig, ledrig, bleibt dabei frisch und hat Zug. Das ist auf ungewöhnliche Weise sehr süffig und wirkt wie ein Pirat im Feld (Ribera del Duero?), allerdings ein sehr hübscher. (Sea Horse Antoine)

Flight 7 – 2008

Glas 1: Nach der Überraschung mit dem 2009er im Vorflight hier wieder der eher erwartbare Alterungston, dazu Zigarrenkiste; am Gaumen mittlerer Druck mit leicht belegter Frucht, etwas Eukalyptus, ordentliche Frische, aber insgesamt ein bisschen gekocht. Im Abgang nur noch Spuren von Tannin, dafür ausreichend Säure um ein gelungenes Finish zu präsentieren. Ziemlich gut, aber auf der Zielgrade. (Sea Horse Antoine)

Glas 2: In der Nase zurückhaltend und gereift, aber das ist besser beieinander als im linken Glas, zur dunklen Beere gesellt sich etwas Schokolade und noch stabiles Tannin, ordentliche Säure, feine Garrigue-Note. Komplex und lang, das ist auf dem Punkt und ganz großer Sport (Clos des Papes)

Flight 8 – 2007

Glas 1: Üppige Nase mit Leder und dunklen Beeren, die ein bisschen gekocht daherkommen, dazu ein ganz kleiner Lösungsmittelton. Am Gaumen tritt der Klebstoff noch etwas deutlicher in Erscheinung, dazu ist die Frucht altersbedingt belegt. Das hat zwar noch Druck, und auch etwas Tannin, aber die Struktur hält nicht bis zum Schluss. Macht noch Spaß für ein gutes Glas. (Sea Horse Antoine)

Glas 2: Der klarere Wein, die Nase ist frischer, aber am Gaumen fehlt etwas der Druck, wobei sich das immer noch sehr strukturiert zeigt: fruchtiger Antrunk, schöne Reifenoten, langer, von etwas Gerbstoff und Säure getragener Abgang. Für Südfrankreich eher leise, aber sehr gut. (Chateau de la Nerthe)

GSM in den Jerusalem Mountains – passt!

Das Fazit nach der Verkostung: bis auf ein Mal verrät sich der Israeli in der Nase, wo die Kräuternoten und/oder der Lavendel fehlen, den die Südfranzosen fast immer zeigen. Am Gaumen fällt die Unterscheidung schwerer. Die Konstanz im Ausdruck ist für einen Quereinsteiger, der seit nicht ganz 20 Jahren Wein macht bemerkenswert, vor allem da schmeckbar scheint, dass das Klima sehr viel wechselhafter ist als in Südfrankreich. Manchmal deutet die Frucht einen brutal warmen Sommer an, manchmal begeistert die Frische, die dann bitterkalten Nächten geschuldet ist.

Wein des Nachmittags war der preislich in einer anderen Liga spielende Clos des Papes. Dahinter platzierten sich mehrere Sea-Horse-Weine in der Spitzengruppe. Den 2016er ‚Antoine’ gibt es über das Weingut Kaufmann zu beziehen, das aber eventuell auch mit Bezugsquellen für weitere Jahrgänge dienen kann. Ein Ausflug mit dem Glas nach Judäa sei jedem empfohlen, gerade wenn man noch ein paar Freunde blind auf die Reise schicken möchte. Es muss ja nicht immer nur Chateau Musar sein, wenn es in Richtung östliches Mittelmeer geht. 

7 Gedanken zu „Gutes Benehmen in Judäa“

  1. Interpretiere ich das richtig, dass die reiferen Vertreter (Sea Horse Antoine) schon jetzt auf dem Zenit sind? Dachte immer, es sei der Sinn von GSM – sie reif(er) zu trinken. 😛

    Ansonsten schöner Vergleich, der mir zeigt, dass das „Original“ wohl eher meins ist. CdP Cuvee Reservee 2009 von Pegau war diese Woche ein Träumchen und wollte noch karaffiert werden. (aktueller Jahrgang 35-40€)

    1. Karaffiert waren die auch alle. Wir hatten im Podcast schon mal ausführlicher drüber gesprochen, dass Parker sagt, fünf bis sieben Jahre Reife reichen für die GSMs, dann sollten sie sich zeigen und die guten halten dann auf dem Niveau sehr lange. Die aktuelle Vinum-Jahrgangstabelle ist noch kritischer, schlägt lediglich die 2016er für weitere Reife vor, alles davor (und auch 2017) ist entweder auf dem Höhepunkt oder absteigenden Ast. Pegaus 12er war ja im Feld und der wollte definitiv weder weitere Reife noch zusätzliche Belüftung. Der Clos du Caillou war drüber, was ja nur vielleicht der Flasche geschuldet war und der de la Nerthe war gut aber auf der Zielgeraden. Im Gegenzug war Sea Horse 2009 sehr jugendlich. Ich würde da also keine generellen Regeln für Sea Horse ableiten, oder den gängigen Führern in Sachen GSM widersprechen wollen.

      1. oh krass – ich hatte mir das eher so mit 10-15 Jahren abgespeichert. (Hab ich dir wohl nicht richtig zugehört – die Folge kenne ich nämlich) Wobei ich mich natürlich freue, wenn Weine früher im perfekten Zustand sind. Möglichst lange halten sollte er dann aber schon. Das trennt dann für mich auch die Spreu vom Weizen.

        Die Jahrgangstabelle von Vinum ist ja hardcore. Ich war gerade drauf und dran mir ein paar aktuelle Pegaus einzukellern. Vermutlichen reichen dann wohl doch eher 2 Flaschen und das warten auf „kühlere“ Jahrgänge.

        Übrigens war der 09 Pegau eher floral, mit Noten von Tee. Frucht war natürlich da aber nicht so ins Gesicht. Ansonsten so wie du 12 beschreibst, sehr ausgewogen und total elegant. Das animalische hatte er nicht, eher eine schöne Kakao Note, die eher cremig als herb war.

        1. Ja, in der Theorie trennt das die Spreu vom Weizen. Aber wenn Du dann auf Winzer triffst, die den Bullshit auslassen, dann werden die Dir alle ein paar Jahrgänge nennen, die einfach nicht langlebig waren. Ist ja irgendwie auch nicht besser, wenn dann im Keller auf Teufel komm raus für Langlebigkeit gesorgt wird. Es gibt schon schräge Jahrgänge. 1997 zum Beispiel in Bordeaux, erst klein gewirkt, dann aufgeblüht zu Granatenform und nach 10 Jahren war ganz vieles verwelkt. Dabei war z.B. 1997 Palmer auf dem Höhepunkt ein Wein, der sich vor etlichen sehr guten Jahrgängen des Weingutes nicht verstecken musste. Die anderen Jahrgänge halten nur halt teilweise 50 Jahre. Wie bewertet man das – vor allem, wenn man den 97er in perfekter Form hatte, dann aber zwei Flaschen eines besseren Jahrgangs getrunken hat, als sie hätten gut sein sollen, sich aber als noch zu jung erwiesen (und eher verschwendet waren)?

          1. Bin ich bei dir. Und das kann man doch eigentlich nur im Vergleich mit anderen Weinen des Jahrgangs und mit Erfahrung zu den bisherigen Jahrgängen/ der Region seriös bewerten. Also iSv Palmer ist im Vergleich zu anderen Weinen des Jahrgangs sehr groß, im Vergleich zu bisherigen Jahrgängen (des gleichen Weins? Oder der Region?)ähnelt er Jahrgang xx. Jahrgang xx war nach 10 Jahren stark nach 15 Jahren tot.

            Damit könnte man sich annähern. Das Bedarf aber einem höchst Maß an Expertise über die jeweilige Region samt Historie. Wenn ich dann noch weiß, dass der Kritiker einen ähnlichen Gusto hat, könnte man eine Kaufentscheidung ableiten. (Darum geht es doch bei Bewertungen, oder? ;))

            Ich bin auch nach wie vor der Meinung, dass es keine schlechten Jahrgänge sondern nur schlechte Winzer gibt. Natürlich sind die Jahrgänge unterschiedlich und mal gibt es Götterstoff und mal eben nur Spitze in einem ‚kleinen‘ Jahrgang.

            Ein WM Morstein wird in jedem Jahr zur Spitze der GGs in Rheinhessen gehören (hoffe ich), dass ich deswegen jeden Jahrgang kaufe, sagt das aber noch nicht.

            Persönlich ziehe ich den Hut vor Leuten, die in ‚die Zukunft schauen können‘ und GGs oder BDX, die Ja eigentlich frisch nach der Füllung noch lange nicht alles zeigen, seriös bewerten können.

            Cheers
            Jan

          2. Mit bewerten meinte ich eigentlich nicht bepunkten, sondern: ist das eine gute Leistung des Winzers und ist das ein guter oder ein schlechter Jahrgang? Dazu braucht man keine Expertise, eine Meinung dazu steht jedem zu, der den Wein trinkt. Das mit den ‚es gibt keine schlechten Jahrgänge‘ halte ich für ein Klischee. 2000 war fast flächendeckend in D nix zu retten. 2006 sowieso nicht (beim Riesling), 2010 ist bei einigen Sorten ein Totalausfall, 2014 in einigen Anbaugebieten schlimm. Klar, irgendeine Rebsorte hatte immer ganz hübsche Bedingungen, aber das ist eine Binse und gilt nur für Deutschland, wo ein Winzer 11 Rebsorten separat füllt. Und Wittmanns Morstein ist irrelevant, denn niemand bestreitet, dass es gute Winzer gibt. Wittmanns Morstein aus 2000, 2003 oder 2006 ist dann vielleicht der Einäugige unter den Blinden, aber das beweist ja nur, dass es eben sehr wohl schwache Jahrgänge gibt. (Btw: auch Wittmann misslingt mal ein Morstein)

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