Wir haben göttliche Getränke im Glas und diskutieren die Parallelen zwischen Gebeten und Weinsprache.
Schwer vergrippt und reif für den Sylvesterurlaub treffen Sascha und Felix sich am Morgen des Ersten Weihnachtstages. Die Weine sind dem Fest angemessen, die Themen auch: Rückschau auf ein schräges Weinjahr und der Wunsch, bei der Beschreibung von Weinen möge es ein wenig mehr Eindeutigkeit geben.
200 Mönche machen einen auf Tondonia
Die Geschichte hinter dem Wein von Felix ist zu lang, um sie hier zu wiederholen. Hört sie Euch an. Die Kurzform: Das Weingut Bodegas Vinicola Real aus der Rioja arbeitet sehr traditionell, auch beim 2011er Blanco Reserva. Das hat ihm in den USA den Spitznamen Little Tondonia eingebracht, was dem Verkaufserfolg einen guten Schub verpasst hat. Sasch schwimmt ein wenig, weil er diese Art Wein so selten im Glas hat. Das bedeutet allerdings nicht, dass er den Wein verschmähen würde. Es wird nachgeschenkt.
Epische Rhone von Bonneau
Weil Weihnachten ist spendiert Sascha den Châteauneuf du Pape Réserve des Célestines 2015 von Henri Bonneau & Fils. Selbst mit gestörter Nase und nach einem halben Glas am Vormittag ist Felix sicher: Das ist göttlich. Und das ist auch sehr typisch, weswegen Felix selbst mit Handicap recht nah an die Herkunft und Machart rankommt. Bleibt zu hoffen, dass wir auch 2026 solch gigantische Weinmomente im Blindflug erleben werden – am besten auch mit Euch bei unseren Live-Events.
Viel Spaß bei einer neuen Episode unseres Podcasts.
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