Ringen um den rechten Weg

Deutsche Weißweine die nicht aus meinen Gault&Millau-Weinguide-Gebieten Nahe und Ahr stammen, fließen meist entweder über die VDP-Schiene, oder über die Berliner Hipster-Rutsche in mein Glas, denn es gibt auch in der realen Welt so etwas wie Filterblasen. Gelegentlich durchbrechen Weine diese, wie zuletzt Stoff von Neder, Ruppert, Hümmler, Hemberger und Schmachtenberger – zum Glück. Ringen um den rechten Weg weiterlesen

Der ständige Georg

Kennen Sie das: Bis eben war Ihnen der Mensch total unbekannt und auf einmal rennen Sie ihm stets, ständig und überall über den Weg? Hat jeder schon mal erlebt, oder? So erging es mir im Jahr 2017 mit Georg Prieler. Obwohl, was heißt schon erging. Ich bin eigentlich 24 Stunden am Tag auf meine nächste Begegnung mit ihm gefasst. Der ständige Georg weiterlesen

Odins Hammer

Ich mag keinen Grauburgunder. Und wenn Sie jetzt denken: ‚Aha, mal wieder eine dieser ausgelutschten Geschichten: Ich mag ja eigentlich keinen … , aber dieser…‘ dann sind Sie zwar auf der richtigen Fährte, aber ich werde sie trotzdem ein bisschen enttäuschen, denn eigentlich geht es hier nicht um die eine Ausnahme, wenngleich die irgendwann auftauchen muss. Vielleicht bringen wir das gleich zu Anfang hinter uns. Odins Hammer weiterlesen

Weißburgunder total

Weißburgunder stand auf der Agenda des zweiten Proof Pudding Fridays – Blind und offen, national und international, allein und in Cuvées, Stahl und Holz, orange und traditionell. Vor allem aber: in der kompletten Bandbreite von 6,80 bis 100 Euro. Und mindestens einer der Weine sorgte für absolute Stille im Raum, jene Stille, die nur die monumentale Weine zu erzeugen vermögen. Weißburgunder total weiterlesen